Streit um die Kindle Abo-Prämie der Zeit

Die Zeit lobt in Ihrer Abonnenten Werbung ein Kindle aus um neue Abonnenten zu ködern. Die eBuch Genossenschaft sieht in dieser Marketingaktion eine Förderung von Amazon.

Das Thema wird in den Fachmedien kontrovers diskutiert. Warum darf eine Wochenzeitung kein Kindle ausloben wenn es auf allen Medienkanälen die Zeitung anbietet? Würde es den Buchhandel wirklich stärken, gäbe es keine Kindle Prämien? Sollte es für die Genossenschaft der Buchhändler nicht vielmehr darum gehen, die zukünftige Rolle des Buchhandels im digitalen Zeitalter zu definieren und hier eine Positionierung zu finden?

boersenblatt.net, der offene Brief an die Redaktion der Zeit,

 

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